Niehaus Knüwer and friends entdeckt für Sie Themen, Trends und Tipps rund um
Marken, Menschen und Märkte in einer vernetzten Welt.
Welcome summer: Sonne, Strände, schönes Scheitern und unsichtbare Kühe
#newkram
Was wir gerade lesen
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Orte der Bewegung

Die Gestaltung moderner Arbeitswelten beschäftigt immer wieder Forscher, Architekten,  Projektentwickler und Co. Und immer geht es darum, Räume zu entwickeln, die die Kreativität und Innovation fördern. In dem Buch Space for Creative Thinking werden erstmals gebaute Kreativschmieden und Denkfabriken vor dem Hintergrund aktueller Studien zum Raumdesign ins Visier genommen. Das Ergebnis: Das Büro von heute ist ein Ort der Bewegung und zwar in vielerlei Hinsicht.

Und damit jeder weiß, wie man eine positiv beeinflusste Arbeits- und Lernumgebung schafft, gibt das Buch Empfehlungen und Tipps für optimal gestaltete Büros anhand europäischer und amerikanischer Projektbeispiele sowie Experteninterviews. Und wer weiß, vielleicht befinden auch Sie sich bald in einem ganz neuen „Arbeits-Traum“!

Besser als ein perfektes Wochenende …

… ist eine perfekte Woche. Die Süddeutsche Zeitung Edition in Kooperation mit Smart Travelling hat uns schon viele perfekte Wochenenden in den Hotspots dieser Welt beschert. Unter dem Motto „Einmal im Leben alles richtig machen“ können wir nun sieben Tage mit schönen Hotels, Restaurants und Ausflügen füllen. Wir fangen jetzt erst einmal in der Normandie an und arbeiten uns im nächsten Jahr Richtung Bali vor.

Der Himmel über Mallorca

Kennen Sie jemanden, der noch nie auf Mallorca, der beliebtesten Ferieninsel der Deutschen, war? Die Zahl derer dürfte nicht allzu groß sein. Wir kennen die Insel so gut, haben unsere Lieblingsorte und Geheimtipps, wissen, wo wir am besten essen und wo die Sonne am schönsten untergeht.
Umso erstaunlicher ist es, dass Michael Poliza, einer der besten Wildnisfotografen, uns mit seinen Aufnahmen eine ganz neue Seite der Insel zeigen konnte, die wir so vorher noch nie gesehen haben. „Am allerersten Tag sind wir mit dem Helikopter über die ganze Insel geflogen. Ich sah die Geometrie der Felder und Haine, die Schatten der Regenwolken – spannend! Wie wild ist denn Mallorca, das hat mich selbst gewundert – und angespornt“, sagt Michael Poliza.

Unterwegs war er mit dem Auto, dem Fahrrad, dem Schlauchboot, zu Fuß oder mit der Drohne. Dabei herausgekommen ist ein wunderschönes, ungewöhnliches Buch mit sehr persönlichen Fotos, das viel mehr als ein normaler Bildband ist. Also: ansehen, schwelgen und sofort auf die Insel fliegen, um diese wunderschönen Motive zu finden.

Das? Das ist nicht mein Kind!

Kinder sind, wenn auch meist unbeabsichtigt, die besten Komiker. Sie sind frech, altklug, neugierig – und gnadenlos ehrlich. Dies merkte auch Sandra, die folgende Geschichte zu erzählen hat:
„Mein Schwager hatte uns damals beim Umzug geholfen und unsere Wohnung gestrichen. Am nächsten Tag im Kindergarten gab unser Sohn (damals vier) lautstark bekannt: Wenn ich groß bin, werde ich Stricher, wie mein Onkel!“

Diese lustige Anekdote ist nur eine von vielen, die in dem Buch „Bekommst du ein Baby oder bist du einfach nur dick? Kinder blamieren ihre Eltern“ zu finden ist. In diesem kleinen, aber sehr amüsanten Buch hat der Radiosender ffn allerlei Erfahrungen von Eltern und ihren Kindern zusammengetragen, die sie schon in manch unangenehme Situation geritten haben. Peinlich für die Eltern, aber unfassbar witzig für den Rest und eine nette Unterhaltung für Partys, als Strandlektüre oder einfach so für zwischendurch.
#hirnfutter
Was uns zum Denken anregt
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Entscheiden? Och nö.

In Japan gibt es das „Menü des Kochs“, bei welchem er seinen Gästen das Beste serviert, was seine Küche hergibt. Die Auswahl des Kochs heißt Omakase und verspricht höchsten Genuss – sofern der Gast dem Koch sein Vertrauen schenkt und sich traut, Omakase zu bestellen.
 
Dieses Prinzip bietet jetzt das Redaktionsteam des Magazins cool hunting mit cool hunting omakase.  Wer schon alles hat und sich überraschen lassen will, bestellt eine der kuratierten Geschenkboxen. Das Team arbeitet mit Designern zusammen, entwickelt limitierte Editionen und Einzelstücke, die es sonst nirgends zu kaufen gibt, und schickt dem Besteller Produkte, die er möglicherweise schon immer gern besitzen wollte. Vertrauen sollte man auch hier haben. Die verschiedenen Level der Überraschungstüten für Erwachsene liegen preislich bei 1.000, 10.000 oder 100.000 $.

In einer Überflussgesellschaft, in der selbst Modedesigner, wie kürzlich Vivienne Westwood in Berlin auf der Bread & Butter, zu Konsumverzicht aufrufen, scheint uns dieses Angebot für die, die alles haben und doch Besonderes besitzen wollen, ein logischer Schritt.

#artselfie – der Drang nach Selbstinszenierung?

Haben Sie sich bei vergangenen Museumsbesuchen auch schon mal über Personen gewundert, die sich vor einem Gemälde oder einer Skulptur selbst fotografieren? Oder haben Sie selbst schon mal eine Pose eines Kunstwerks imitiert und sich dabei fotografieren lassen? Dass man in Museen mal nicht fotografieren durfte, scheint ewig her zu sein. Museen entwickeln sich immer mehr zu einem Ort des Inszenierens, Erlebens und Teilens: Bei Instagram unter dem Hashtag #artselfie findet man bereits über 44.000 Beiträge, unter #girlsinmuseums über 20.000. Beliebt ist auch, die Pose eines Kunstwerks zu imitieren (#musepose) oder Fotos von Menschen, die sich Kunst anschauen (#artwatchers).
 
Die Faszination am Selbstportrait ist nicht neu, schon immer beschäftigten sich Künstler gerne damit. Der Reiz am #artselfie ist aber nicht nur dem Drang nach Selbstinszenierung, sondern auch dem allgemeinen Trend zur Teilhabe geschuldet: Mit den Selbstporträt-Schnappschüssen zwischen Kunstwerk und Museumsraum übermittle man eine gewisse Kunstexpertise, liefere sozusagen den „Beweis“, dass man das Original anschaue, so Christina Hoffmann von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Der Betrachter und Bewunderer von Kunst wird ein Teil von ihr.
 
Das ist auch eine große Chance für das Museumsmarketing: Besucher werden immer stärker eingebunden, Berührungsängste bei der Begegnung mit Kunst abgebaut und neue Zielgruppen erschlossen. Heute buhlen viele Ausstellungshäuser mit eigenen Social-Media-Accounts um Art-Selfies mit ihren Kunstwerken, geben dort Einblicke in den Museumsalltag und haben umfangreiche Digitalangebote zu ihren Sammlungen. Auch der Museumsselfieday (#museumselfieday) wird immer beliebter.
 
Das Frankfurter Städel Museum veranstaltet zum Beispiel Fotocontests, InstaMeets, InstaWalks und Artquiz (#artquiz). Bei Empty-Events haben einflussreiche Instagrammer die Ausstellungsräume ganz für sich allein und teilen ihre persönlichen Eindrücke im Netz.
 
Kunstmuseen versuchen also immer mehr eine Atmosphäre der Kreativität zu schaffen und hoffen durch interaktive Kunstvermittlung möglichst viele verschiedene Menschen zu erreichen und dazu anzuregen, selbst kreativ tätig zu werden. Das ist ja grundsätzlich positiv, aber wann ist die Interaktion wirklich Auseinandersetzung mit Kunst, wann wird sie zur Bespaßung mit Karnevalsfaktor? Etwa, wenn man sich im Museum mit verkleideten Menschen fotografieren lässt, die die Protagonisten der Kunstwerke darstellen sollen.

Die Website Vangoyourself.com, das Projekt eines englischen Kunstverbands, zeigt, welche Ausmaße das „Kunst auf neue Art zu entdecken“ auch bekommen kann: Dort kann man sich aus über 100 Klassikern der Kunstgeschichte ein Bild aussuchen, es in jedweder Art nachstellen und dann sein nachgestelltes „Masterpiece“ hochladen. In der Galerie auf der Website finden sich durchaus mühevoll inszenierte Beiträge, leider ist der unkuratierte tumblr Blog voll von absurden Foto-Uploads und halbherzigem Verkleidungsspaß.
 
Besser wird es in der Londoner Saatchi Gallery, die sich selbst als „the world’s no 1 musuem on social media“ bezeichnet, gehandhabt: Dort wird im Rahmen einer Selfie-Ausstellung „From Selfie to Self-Expression“ noch bis zum 23. Juli die Veränderung von Selfies/Selbstportraits von der Dokumentation der Welt um uns herum und hin zur Selbstdarstellung gezeigt. Von alten Meisterwerken wie z.B. Rembrandt bis zu Momentaufnahmen von heute. Dazu haben zehn junge britische Fotografen Werke, aufgenommen mit einer Handykamera, kreiert. Zusätzlich gibt es die durchaus sehenswerte #SaachiSelfie Competition.
Und das Amsterdamer Rijksmuseum hat aufgerufen, Werke mal nicht als Selfie zu verewigen, sondern sie lieber abzuzeichnen, die Skizzen und Bilder abzufotografieren und unter #startdrawing zu posten. Das ist doch mal eine kreative Aufgabe …
#lostinspace
Wo wir gerne hinsurfen
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Prokrastinieren im Internet

Bald beginnen die großen Ferien. Auch am Schreibtisch macht sich Sommerstimmung breit. Einige haben gar keine Lust mehr zu arbeiten. Aber irgendwie muss man ja die Zeit bis zum Feierabend totschlagen. Das Magazin „t3n“ hat 20 Webseiten zusammengestellt, mit denen man herrlich prokrastinieren kann. Hier unsere Top 5:

1. DesignBreak/Take a break from your work liefert jede Menge kreative Ablenkung. Unser Liebling ist das Logo Design Quiz.
 
2. Auf weavesilk kann man stundenlang „Interactive Generative Art“ mit dem Cursor erstellen und gleich mit der Community teilen. Die besten Werke werden regelmäßig ausgezeichnet.
3. Jeden Tag ein Set stellt täglich DJ-Sets aus dem Bereich elektronischer Musik ins Netz. Kopfhörer auf und chillen.
 
4. Hippe Hipster-Babynamen erfindet diese Seite. Einfach Fragebogen im Generator ausfüllen und schon erscheint ein schräger Name für sich oder seinen Nachwuchs.
 
5. Die unsichtbare Kuh muss man mit dem Cursor auf seinem weißen Bildschirm finden. Je näher man an die Kuh kommt, desto lauter werden die Rufe „Cow, Cow, Cow!“ Also in jedem Fall den Lautsprecher einschalten.

Schluss mit dem Katzenjammer

Katzen, die heimlichen Herrscher im Internet, haben Verstärkung bekommen. Diesmal von BonPrix. Schlechte Laune? Urlaubsreif? Bad Hair Day? Katzen-Video anschauen und das Leben feiern!

Flower Flashes gegen Grau

Viele Straßenecken New Yorks haben mit Glamour nicht viel zu tun. Eine dieser typischen Ecken unterscheidet sich jedoch: Zwischen gerissenem Asphalt und Graffiti steckt ein großer, kunstvoll gesteckter, sonnengelber Blumenstrauß in einem Mülleimer. Diesen Strauß  hat nicht etwa jemand weggeschmissen, es ist eine Kunstinstallation vom Floristen Lewis Miller. Auf seinem Instagram Account lewismillerdesign kann man seine Werke bestaunen – aufwendige Gestecke in Mülleimern, auf Denkmälern, Statuen und überall, wo man es eigentlich nicht erwartet.

Angefangen hat Lewis Miller übrigens mit dem „Imagine“ Denkmal von John Lennon. Bunte Blumen wurden rund um das Denkmal drapiert. Schnell bekam das Werk die Aufmerksamkeit vieler hundert Passanten und verbreitete sich schnell auf sozialen Netzwerken. Lewis Miller verfolgt mit seiner Kunst ein bestimmtes Ziel: „Ich möchte den Tag eines Menschen dadurch verschönern und ihm eine Freude bereiten.“ Lewis Miller erschuf mit lewismillerdesign einen schönen, spannenden Account mit einer tollen Intention.
#kolumbustaggedyou
Wo wir auftanken
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Sommer in der Stadt

Wer in Hamburg weilt und den Großstadtdschungel für ein paar Stunden gegen die perfekte Urlaubslocation eintauschen möchte, dem sei das „StrandPauli“ ans Herz gelegt. Der Beachclub liegt direkt an den Landungsbrücken und ist sehr groß, so dass man auf den 1.300m² immer einen Platz ergattern kann.

Wir waren dort Anfang Juni, haben einen tollen Sommertag mit Blick auf die Elbe genossen und waren begeistert von den vielfältigen Sitzmöglichkeiten und der tollen Deko. Mit Sand zwischen den Füßen, dem Blick aufs Wasser und Cocktails in der Hand vergisst man völlig, dass man sich mitten in der Stadt befindet. Wir haben dort gefrühstückt – und waren von der Qualität der Küche ebenso überzeugt, wie von der der Drinks im Anschluss. Ahoi!

Den Haag – Kultur, Shopping und Strand

Den Haag, Stadt für Frieden und Gerechtigkeit, liegt nur knapp 2,5 Stunden von Düsseldorf entfernt und ist wohl aufgrund des immensen Hypes um die benachbarte Stadt Amsterdam nur selten auf dem Radar von Abenteurern und Weltenbummlern zu finden. Völlig unverdient, denn die internationale Metropole in Südholland hat zwischen Kultur, Shopping, Wellness, Strand und umwerfender internationaler Cuisine alles zu bieten!

Im Zentrum der Stadt, welches sich aus typisch holländischen historischen Gebäuden und Gassen sowie einer modernen Skyline zusammensetzt, findet man neben Museen und diversen anderen Sehenswürdigkeiten auch die perfekte Möglichkeit zum Shopping. Bei einem Besuch in Den Haag gehören das Mauritshuis, in dem Meisterwerke niederländischer Künstler wie „Das Mädchen mit dem Perlohring“ von Vermeer hängen, die Dauerausstellung „Escher in het Paleis“ sowie die Ausstellung „Die Entdeckung von Mondriaan“ im Gemeentemuseum (läuft bis 24.09.) definitiv auf die To-Do Liste.

Hat man genug von Stadt, Kultur und Trubel, bietet Den Haag auch in diesem Fall perfekte Alternativen: Meer, Wellness und Beachclubs. Nur ungefähr 15 Minuten mit Tram oder Rad vom Stadtkern entfernt, liegt der Kurort Scheveningen. Hier besteht die Möglichkeit, sich in einem der vielen Hotels verwöhnen oder einfach am Strand die Seele baumeln zu lassen! Nicht verpassen sollte man den unglaublichen Sonnenuntergang direkt über dem Meer. Besonders gut lässt sich dieser in einem der vielen Beachclubs bei einem gemütlichen Glas Wein oder vom Pier aus genießen. Ein unvergessliches Erlebnis ist eine Fahrt im Skyview Riesenrad, von dem man selbst die entfernte Skyline sehen kann.

Sommer, Sonne, Strand und Palmen mitten in NRW

Für richtiges Strandfeeling muss man nicht in den Flieger gen Süden steigen. In Deutschland gibt es tolle Seen, die einen Ausflug allemal Wert sind. Zwei davon findet man in Nordrhein-Westfalen.
Action oder einfach nur Chillen, allein, mit Freunden oder mit der Familie – alles kann, nichts muss am Seaside Beach Baldeney in Essen. 65.000 qm feiner Sandstrand, kostenfreie Liegestühle und bequeme Lounge-Bereiche machen einem das Entspannen einfach. Für Erfrischung sorgt ein Sprung in das neue Naturbad – eine Hauptattraktion im Grüne-Hauptstadt-Jahr Essens 2017. Nach jahrelangen Diskussionen wurde damit das strikte Badeverbot in der Ruhr zumindest teilweise aufgehoben und eine tiefe Sehnsucht des Großstädters nach diesem Naturerlebnis erfüllt. Und wer sich nach mehr Action sehnt, der leiht sich Kanus, Surfboards zum Stand-Up Paddeling aus oder hangelt sich eine Runde durch den Naturseilgarten oder den 8m hohen Kletterturm hoch.

Etwas kleiner und überschaubarer ist der Straberg-Nievenheimer See – auch „Strabi“ genannt – bei Dormagen. Ein Baggersee mit Strand, Wakebeach und besonderer Kulisse, denn an dem See wird auch noch Kies und Sand abgebaut, was dem Badespaß aber keinen Abbruch tut. Besonders für Wassersportler ist der See ein Tipp, denn es gibt eine Wakeboard-Anlage, bei der sich Wakeboarder alle auf die Bretter schwingen.

Wie ein Tag Urlaub für Körper und Geist ...

… so fühlt sich ein Tag der Entspannung im vabali spa Düsseldorf, nur 20 Autominuten von Düsseldorf entfernt, an.
Schon der Eingangsbereich strahlt Ruhe aus und empfängt uns mit seiner schönen balinesischen Architektur und fernöstlichen Klängen und lässt die Hektik des Alltags direkt vergessen.
Über zwei Etagen verteilt, wartet das Spa mit verschiedenen Saunen (u.a. Biosauna, Meditationssauna, Seesauna, Loungesauna), diversen Dampfbädern, zahlreichen Ruheoasen, einem Kaminzimmer, einem Massagebereich und einem Laconium auf einen. Bei einem Laconium handelt es sich um ein Schwitzbad, in dem die Temperatur kreislaufschonend auf 60°C langsam gesteigert wird. Dadurch kann die Verweildauer in dieser Sauna bis zu einer Stunde betragen. In dem Spa ist alles eingebettet in das authentisch-stilvolle und großzügig angelegte asiatische Ambiente.

Highlight aber ist der wunderschöne, terrassenförmig angelegte Außenbereich rund um den Infinity Pool mit zahlreichen Liegemöglichkeiten und einem Wahnsinnsblick auf das Naturschutzgebiet Elbsee in Hilden.
Wer zwischendurch Lust auf asiatische oder mediterrane Köstlichkeiten hat, kann es sich im Restaurant gemütlich machen. Auch bei sommerlichen Temperaturen ein absoluter Tipp, um einen rundherum relaxten (Urlaubs-)Tag zu genießen.
#thisistoll
Termine, die wir nicht verpassen
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Kunst in der Stadt

Seit ihrer ersten Ausgabe 1977 haben sich die Skulptur Projekte Münster zu einer der weltweit wichtigsten Ausstellungen von Kunst im öffentlichen Raum entwickelt. Ihr großzügiger Turnus von zehn Jahren macht die „Skulptur Projekte“ nicht nur zu einem besonderen Ereignis, sondern auch zu einem Ort, an dem jenseits von Moden und Trends nach der Zeitgenossenschaft öffentlicher Kunst gefragt wird. In diesem Sommer sind zum fünften Mal internationale Künstler/innen eingeladen, an einem selbstgewählten Ort innerhalb der Stadt Münster ein ortsbezogenes Projekt zu realisieren.

Das Spektrum der Arbeiten reicht von bildhauerischen Positionen bis zu temporären Installationen und Performances, mit denen sich die Kunst in die baulichen, historischen und gesellschaftlichen Kontexte der Stadt einschreibt. Im Fokus der „Skulptur Projekte 2017“ steht das Verhältnis von öffentlichem und privatem Raum in Zeiten zunehmender Digitalisierung. Bis zum 1. Oktober können die Werke in der Stadt besichtigt werden. Es gibt verschiedene Angebote für Führungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Herrlich ist es, den Tag mit einem Picknick zu verbinden. Das leckerste packt die Butterhandlung Holstein.

Schönes Scheitern

Wie können wir aus Pleiten und Flops lernen? Das Museum of Failure beleuchtet diese Frage in puncto Produktideen. Es dokumentiert und feiert missglückte Innovationen großer Unternehmen, denn aus den Desastern anderer können wir viel lernen. Etwa, dass nicht jedes Produkt geschlechterspezifisch ist – Frauen benötigen zum Beispiel keinen Stift wie den „Big For Her“ sondern können mit jedem stinknormalen Stift genauso gut schreiben. Oder dass eine Marke nur bis zu einem gewissen Grad dehnbar ist: Tiefkühl-Lasagne vom Zahnpasta-Hersteller Colgate lässt uns eben nicht das Wasser im Munde zusammen laufen. Auch fand das Donald-Trump-Brettspiel (ein Monopoly-Verschnitt) weder im Jahr 1989 noch 2015 Anklang und das Parfüm des Motorrad-Herstellers Harley-Davidson erinnerte im Kopf wohl auch zu sehr an Auspuffgase als an Blumenduft. Firmen sollten sich laut Innovationsforscher und Museumsgründer Dr. Samuel West aber eben nicht für ihre Fehlschläge schämen. Denn ohne zu scheitern, kann niemand erfolgreich innovativ sein und setzt man sich mit seinen Fehlern auseinander, lernt man, wie man besser mit zukünftigen Projekten umgehen kann.
 
Die Ausstellung der etwas anderen Art tourt als „Pop-up-Museum“ durch die Welt: Im September ist sie in Göteborg, im März 2018 in Istanbul, im Dezember in Miami. Fest stationiert findet man das Museum seit dem 7. Juni 2017 im schwedischen Helsingborg und kann die mehr als 70 Exponate betitelt auf Schwedisch und Englisch, bald aber sogar auch auf Deutsch, begutachten.
 
Fallen Ihnen noch weitere missglückte Produktinnovationen ein? Die Aussteller freuen sich über Anregungen info@museumoffailure.se – je verrückter, desto besser.

Summer of Love Folkwang 1967

„If you’re going to San Francisco,
be sure to wear some flowers in your hair.
If you come to San Francisco,
Summertime will be a love-in there.“
Scott McKenzie, San Francisco,1967
 
Dieses Lied ist DIE Hymne der Hippiebewegung, die im Sommer des Jahres 1967, dem Summer of Love in den USA, auf ihrem Höhepunkt angelangt war. 

Jetzt, 50 Jahre später, widmet das Folkwang Museum der Hippie-Kultur eine riesige Ausstellung, die bisher größte Plakatausstellung zum Summer of Love in Europa. Rund 250 Plakate, etliche Fotografien, Plattencover und Konzertkarten machen Lust auf eine Zeit, die eine ganze Generation geprägt hat. Es war die Zeit des Vietnamkrieges, der Bürgerrechtsbewegung und der sexuellen Befreiung, in der vor allem die Musik dieser Gegenkultur Ausdruck verlieh. Geworben wurde für die Musik von Künstlern wie den begnadeten Doors, Jimi Hendrix, Jefferson Airplaine, The Grateful Dead und Janis Joplin hauptsächlich mit psychedelischen Plakaten. Die Designs dieser gehören zu den kreativen Höhepunkten der Plakatgeschichte. Poster of Love, 2017!
#nicekreis
Niehaus Knüwer Inside
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Embrace the future

Der Startschuss für die drupa 2020 ist gefallen! Mit einer klaren strategischen Ausrichtung, einer neuen Kommunikationslinie und zukunftsweisenden Highlight-Themen lädt die Weltleitmesse für Printing Technologies Aussteller aus aller Welt ein, vom 16. bis 26. Juni 2020 in Düsseldorf ihre Innovationen zu präsentieren. Mit einer emotionalen Weiterentwicklung des erfolgreichen Key Visuals der drupa 2016 wird die Branche auf die Veranstaltung 2020 eingestimmt. Unser Gestaltungskonzept greift den enormen Wandel auf, den die Branche erlebt hat; das neue Key Visual verkörpert Schönheit, Ästhetik, Kreativität und Tiefe. Sabine Geldermann, Director der drupa und Global Head Print Technologies bei der Messe Düsseldorf, stellte auf der Auftakt PK den neuen Imagetrailer vor, den wir entwickelt haben. Zum Konzept sagte sie: „Die zarten Flügel des Schmetterlings sind Sinnbild für Aufbruch, Veränderung – ein Transformationsprozess, der alle Industrien, jedoch insbesondere die traditionelle Printbranche betrifft, jedes Unternehmen, jedes Individuum.

Dies geht einher mit Umdenken, Anpassung an neue Prozesse und dem Erschließen von neuen Geschäftsmodellen – einem Wandel, der in den Köpfen stattfindet. Die unterschiedlichen Individuen stehen im Zentrum der neuen Marketingkampagne und unterstreichen einerseits die Internationalität der drupa, verdeutlichen andererseits, dass Messen für Emotionalität und Erlebnis stehen und last but not least „people business“ sind. Die Köpfe sind umgeben von farbigen Digits, die die vielfältigen Anwendungsfelder von Print symbolisieren.

Unter dem Slogan „embrace the future“ lädt die drupa 2020 Aussteller und Besucher ein, technologische Innovationen, Trends und Herausforderungen der Zukunft aktiv zu erleben und anzunehmen, um diese erfolgreich in eigene Unternehmensprozesse zu implementieren und so neue Potenziale zu erschließen.“

Neuer Webauftritt für Hering Schuppener

Für die Hering Schuppener Unternehmensberatung haben wir eine neue zeitgemäße Website entwickelt. Mit responsivem Design, call to action Modulen und Bewegtbild wollen wir den Leser dazu animieren, sich mit dem Angebot der Kommunikationsspezialisten vertraut zu machen. 

Unsere Top 5 Sommer-Favoriten

Summer Rolls, Switchel und Wassermelonen-Sternchen … unsere Kollegin Astrid hat für uns einige der Sommer Food Trends 2017 ausprobiert.
 
1. Summer Rolls:
Bisher kannten wir die kleinen, delikaten Röllchen aus Reispapier nur aus asiatischen Restaurants – gefüllt mit Gemüse, Hähnchen, Garnelen und anderen herzhaften Leckereien.
Der neue Trend für den Sommer ist nun, die Röllchen selbst zuzubereiten – aber mit Obst. Für den „Obstsalat to go“ hat Astrid jede Menge Obst geschnibbelt, Reispapier eingeweicht und in sorgfältiger Kleinstarbeit belegt und gerollt (zugegebenermaßen viel Aufwand, der auch ein wenig Übung verlangt). Mit einem Dip aus Zitronensaft und Ahornsirup ließen wir uns die kleinen Werke dann auf der Zunge zergehen. Dass sie alle ruck-zuck verspeist waren, spricht für sich. Wir werden sicher weiter damit experimentieren – denn auch gefüllt mit Milchreis und Obst können wir uns die Summer Rolls gut vorstellen.
 
2. Der Trenddrink Switchel:
Der erfrischend-scharfe Drink wurde im 18. Jahrhundert von Farmern in Amerika und Kanada nach der Heuernte getrunken. Das alkoholfreie Sommergetränk soll den Stoffwechsel anregen, entschlacken, den Blutzuckerspiegel reduzieren, Heißhungerattacken verhindern und bei der Verdauung unterstützen.
Diesen Zaubertrank wollten wir doch glatt auch mal ausprobieren – also hat Astrid ihn für uns zubereitet. Um unser Fazit kurz zu fassen: Er polarisierte! Serviert auf Eis läßt sich Switchel aber eindeutig am besten genießen. Na dann, Prost!
Kaufen kann man ihn übrigens auch.
 
3. Food in Form: Die Wassermelonen-Sternchen

Ein ewiger Renner im Sommer ist bei uns der klassische Obstsalat. Überrascht hat Astrid uns diesmal aber mit einer neuen Version: Mit Wassermelonensternchen (einfach mit dem Keksausstecher in Form gebracht), schön auf einem Teller drapiert, wirkt das Ganze nochmal um einiges ansehnlicher und ist innerhalb von Sekunden verputzt. Das Ausstanzen  funktioniert natürlich auch mit anderen Obst- (und Gemüse-)Sorten.
Dabei haben es uns aktuell vor allem die Stanzer im Mini-Format angetan …
 
4. Eis in Röllchen
Ursprünglich kommen Ice Cream Rolls aus Thailand, jetzt schwappte der Food-Trend nach New York und wird dort unter anderem bei 10Below Ice Cream verkauft. Mittlerweile gibt es Ice Cream Rolls auch in Frankfurt oder Karlsruhe. Leider konnte Astrid nicht das komplette Equipment dafür in die Agentur holen, also werden wir demnächst wohl mal in Frankfurt vorbeischauen müssen.
 
5. Wassermelonen-Pizza
Für den Sommer haben wir die Pizza der etwas anderen Art entdeckt! Man nehme eine Wassermelone, schneide sie in Scheiben, bedecke sie mit Joghurt oder Quark und dekoriere sie ganz nach Wunsch mit Obst, Kokosflocken, Nüssen, etc. – schon ist die Wassermelonen-Pizza fertig. Schmeckt übrigens auch in der „herzhaften“ Variante mit Oliven und Feta.
Kalorienarm, ansehnlich und erfrischend – was will man mehr an heißen Tagen?
#insights
Was bewegt Tina Mentner?
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Wir wollen Toleranz, Respekt und Alltagsanstand (zurück)!

„Man wird doch noch sagen dürfen, …!“ Ob Pegida-Demonstranten, Brexit-Befürworter, Trump-Wähler oder Le Pen-Anhänger – der Erfolg populistischer Bewegungen gründet sich immer auf das gleiche Gefühl: Endlich werde artikuliert, was aus Gründen von ‚political correctness‘ oder wegen der Interessen von Eliten bislang unter den Teppich gekehrt wurde. Die Folge sind regelmäßig ausgrenzende, von Hass oder Wut getriebene Aussagen und Verhaltensweisen, die den Boden bilden für Angriffe auf die wesentlichen Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten.
Ich beobachte eine Zunahme der Verrohung in unserem Land, die mich entsetzt: Rücksichtslosigkeit, selbstverständliches Übertreten gesellschaftlicher Regeln, der Verlust von Anstand, Rüpelhaftigkeit – im Umgang miteinander und als politisches Kalkül. „Das möchte ich nicht akzeptieren. Dem müssen wir etwas entgegensetzen. Wer, wenn nicht wir, soll es denn tun?“

Vielfach lebhaft diskutiert haben diese Gedanken in Gesprächen mit Familie, Freunden und Kollegen zum Handeln geführt: Wir – eine Gruppe von Menschen, die sich unserer Demokratie, einer offenen Gesellschaft, Meinungsfreiheit und gesellschaftlichem Zusammenhalt verpflichtet fühlt – wollen KANT/E ZEIGEN. Mit Worten, mit Taten – und mit der Unterstützung möglichst vieler anderer Menschen. Denn wir sind überzeugt, dass die Mehrheit unserer Gesellschaft zentrale Werte wie Toleranz, Respekt, Freiheit und Vernunft teilt und ebenfalls verteidigen möchte. Dass sich diese Mehrheit eine vielfältige und lebendige Gesellschaft wünscht. Eine Gesellschaft, in der Menschen gemeinsam lachen, streiten, arbeiten und leben. In der wir uns mit Respekt und Anstand begegnen; in der es Freiheit, aber auch Regeln gibt, in der wir Brücken bauen, aber auch Grenzen setzen.

Was ganz einfach klingt, ist nicht selbstverständlich. Ein echtes Miteinander in der Gesellschaft ist die Leistung all jener, die sich Zuhause, im Beruf oder im Verein täglich dafür einsetzen. Die dafür arbeiten, dafür einstehen, manchmal streiten oder sogar kämpfen – bisher oft ohne großes Aufsehen und mit wenig Aufmerksamkeit. Ganz selbstverständlich in der Nachbarschaftshilfe, Jugendarbeit oder Flüchtlingsinitiativeneben. Und die das ganz normal finden.

Unser Ziel ist es, diese Menschen sichtbar zu machen. Wir wollen ihnen eine Plattform bieten und zeigen, wie viele Menschen es sind, die all das Positive in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben. Und wir wollen andere animieren, sich unserer zentralen Werte bewusst zu sein, danach zu leben und ebenfalls aktiv zu werden. KANT/E ZEIGEN kann jeder. Im Kleinen wie im Großen. Entscheidend ist, es zu tun.

Machen Sie mit! Bekennen Sie sich. Machen Sie Ihren Standpunkt sichtbar. Wie? Unter www.kantezeigen.de finden Sie Information und Inspiration. Wir freuen uns auf Sie!

Tina Mentner, Managing Partner, Hering Schuppener Consulting Strategieberatung für Kommunikation GmbH, Düsseldorf
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www.niehausknuewer.de


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